medienrot

Onlinejournal für PR und Medien

28. April 2016

Kommunikation zum Produktlaunch, Mehrwert aus Social-Media-Content, wie Steve Jobs, Elon Musk & Co. ihre Reden vorbereiten.

Three little black kittens sitting in the garden
1. Fünf Tipps, wie B2B-Unternehmen einen Produktlaunch gelungen kommunizieren können, gibt’s von Marco Pfohl.
marketing-on-tour.de >>

2. Wie Unternehmen Mehrwert aus Social-Media-Content schöpfen können, fasst Melanie Dichtl zusammen. Sie rät u.a. dazu, längere und komplexere Inhalte aufzuteilen und auf Influencer-Marketing zu setzen.
blog.hootsuite.com >>

3. Wie Steve Jobs, Elon Musk & Co. ihre Reden vorbereiten, hat Miriam Rupp von Mashup Communications unter die Lupe genommen und kommt zu dem Schluss: „Erfolgreiche Redner involvieren ihr Publikum auf Augenhöhe, inspirieren mit positiven Botschaften und erzählen statt zu belehren.“
t3n.de >>; medienrot.de >> (Von Elon Musk lernen, heißt kommunizieren lernen)

27. April 2016

Kommunikation im digitalen Wandel, Youth Insight Panel, Influencer Marketing (Plattformen).

Fotolia#Denis Tabler_54884871_Mittwoch_Enten-s1. Die Unternehmenskommunikation muss den digitalen Wandel einerseits gestalten und begleiten, andererseits erfährt sie selbst einen grundlegenden Wandel, attestiert Wolfgang Griepentrog und hat fünf Leitfragen zur Kommunikation im digitalen Wandel hat aufgeschrieben.
glaubwuerdigkeitsprinzip.de >>

2. Laut Youth Insight Panel erreicht man Teenager bei WhatsApp, Instagram und Snapchat. Facebook oder Twitter hingegen haben in der jungen Generation an Boden verloren.
bauermedia.com >> via t3n.de >>

3. Warum liegt Influencer Marketing im Trend? Und wie funktionieren die entsprechenden Plattformen? Diesen Fragen ist das Team von ONEtoONE nachgegangen und hat ExpertInnen zu Wort kommen lassen. Dabei lautet das Fazit: Die Branche professionalisiert sich.
onetoone.de >>

26. April 2016

Compliance-Programme, Instant Articles meets WordPress, Etats.

Three little black kittens sitting in the garden1. Eine Expertenbefragung unter deutschen KommunikationsmanagerInnen ergab, dass Compliance-Programme nicht das Potenzial professioneller Kommunikation nutzen. Lediglich ein knappes Viertel der Befragten gab an, Compliance sei fester Bestandteil der Kommunikationsstrategie.
kammundkocks.de >> via prreport.de >>

2. Facebook öffnet Instant Articles nun auch für WordPress-NutzerInnen – allerdings müssen Artikel zunächst bei Facebook zum Review eingereicht werden. Eine Anleitung zur praktischen Umsetzung hat Jens Wiese aufgeschrieben.
allfacebook.de >>

3. +++ Etats +++
Scholz & Friends gestaltet Kampagne für den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg 2017.
evangelisch.de >>

wbpr kommuniziert für die niederländische Kreativwirtschaft und übernimmt die Medien- und Kommunikationsarbeit für den Auftritt von Dutch Creative Industries auf der Munich Creative Business Week (MCBW), dem Reeperbahn-Festival und der Frankfurter Buchmesse.
wbpr.de >>

Doppelter Etat-Gewinn für OnTop PR: Die Lüneburger Agentur übernimmt die Pressearbeit für den Messgerätehersteller Labom sowie redaktionelle textarbeiten und Fachartikel für den Bauunternehmer Bohlen & Doyen.
pr-journal.de >>

25. April 2016

Corporate Language: Die unternehmenseigene Sprache

Foto: © Fotolia/gustavofrazao

Foto: © Fotolia/gustavofrazao

Wenn von Corporate Identiy die Rede ist, denkt vermutlich die Mehrheit zuerst an das Corporate Design. Doch auch das Verhalten eines Unternehmens (Corporate Behavior) sowie die Sprache (Corporate Language) gehören in nicht unerheblichem Maße dazu. Doch gerade letztere wird oft vernachlässigt. Oft werden sogar Wörter, Wendungen und Schreibweisen so eingesetzt, wie sie einem gerade einmal „besser gefallen“. Doch was für das Design gilt, sollte auch für die Sprache gelten. Oder würden sie auf die Idee kommen, einfach mal eben die Farbe des Firmenlogos zu ändern? weiter →

25. April 2016

Backstage bei Landau Media: IT-Koordinatorin Henriette Schmidt

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Foto: © Melanie Storch Photographie

Wieder einmal werfen wir im Rahmen unserer Reihe „Backstage“ einen Blick hinter die Kulissen bei Landau Media! Wir stellen MitarbeiterInnen des Medienbeobachters vor und zeigen, welche Berufe dort anzutreffen sind. Dieses Mal berichtet Henriette Schmidt, Koordinatorin Software-Entwicklung von ihrer Arbeit. weiter →

25. April 2016

API-Studie, Kommunikation für den 1. FC Köln, Rheinische Post startet Instagram-Kanal.

Three little black kittens sitting in the garden1. Online-LeserInnen wollen längere Storys und weniger Listen – sie „lesen gern längere und gut recherchierte Beiträge“. Das zeigt eine aktuelle Studie vom American Press Institute (API), im Rahmen derer mehr als 400.000 Artikel von 55 Publikationen analysiert wurden.
de.ejo-online.eu >>

2. Die Besonderheiten der Kommunikationsarbeit für den 1. FC Köln erläutert Tobias Kaufmann, Leiter Medien und Kommunikation beim Bundesligisten. U.a. wurde in den letzten Jahren in die SoMe-Kanäle investiert – sie sind „hochprofessionell und werden maßgeblich zur Positionierung des Clubs“ genutzt.
dprg-journal.de >>

3. Die Rheinische Post startet den Instagram-Kanal „Mein Düsseldorf“, der wochenweise von wechselnden lokalen Promis oder LeserInnen betreut wird.
zeitgeist.rp-online.de >>

23. April 2016

Können Dinosaurier Saltos schlagen?

Bild: © Fotolia/Matthew Cole

Bild: © Fotolia/Matthew Cole

Letzte Woche war ich mit der Kress Tour „New Publishing Business“ unterwegs. Wir besuchten Start-ups, Inkubatoren, Investoren und alles was sonst noch zur hippen Szene der heutigen Unternehmensgründer gehört. Im Gespräch mit Start-ups scheint die Innovation keine Grenzen zu kennen. In kurzen Präsentationen (Neudeutsch: Pitches) präsentieren die jungen Unternehmer ihre Visionen und rühmen sich, Änderungen an ihren Produkten über Nacht zu realisieren. weiter →

22. April 2016

Corporate Language bei ING-DiBa, Unternehmenstauglichkeit von Snapchat, Periscope & Co., SoMe – ein kurzlebiger Trend?

Three little black kittens sitting in the garden1. Corporate Language: Die ING-DiBa hat verbindliche Leitlinien für die Unternehmenssprache erarbeitet, die sowohl für MitarbeiterInnen als auch für Agenturen gelten. Die Sprachkultur basiert auf der Idee „Wir sprechen, wie wir sind“ – „einfach“, „klar“, und „verständlich“.
dprg-journal.de >>

2. Snapchat, Persicope & Co. – Andreas Peters hat die „Hipster-Dienste“ auf ihren Nutzen für Unternehmen geprüft und kommt u.a. zu folgendem Fazit: Snapchat wird aus strategischer Sicht für die Unternehmenskommunikation zunehmend interessanter, Periscope ist nur mit einem personalisierten Account sinnvoll und über den Facebook Messenger werden Unternehmen zukünftig intensiver und zielgerichteter mit einzelnen NutzerInnen kommunizieren können.
lead-digital.de >>

3. Immer mehr Industriefirmen sehen in Social Media keinen kurzlebigen Trend, stellt Gesine Herzberger fest und hat Beispiele zusammengetragen. Dabei kommen u.a. Charles Schmidt, Head of Creations and Global Communications bei der KRONES AG, und Otmar Reichmeyer, Head of Corporate Communications der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, zu Wort.
marconomy.de >>

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